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Das Toshiba 320 CDT:
Technisches:
- CPU: Pentium 233 MMX
- RAM: 96MB (32MB fest eingebaut, 64MB als Modul
(Nachbau, Toshiba-Nr: PA-2044))
- HDD: 20GB IBM DJSA-220 (vorher 4GB Toshiba MK4006MAV)
- Display: 12,2" TFT, 800x600 Pixel
- 3,5"-Floppy, 20x-CDRom
- Sound: Yamaha OPL3SA2, Stereo, eingebaute Lautsprecher,
Volume, In, Out, Mikrofoneingang
- 2x PCMCIA/CardBus Slot Typ II bzw. 1x Typ III
- USB, IrDA, serielle, parallele Schnittstelle, PS/2-Maus/Tastaturport
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Software:
- SuSE-Linux 7.1
- Windows 98
- Windows 2000 (Schwierigkeiten mit Lilo und Bootloader)
Soundkarte:
Die Soundkartentreiber benötigten unter Linux (bei mir SuSE Linux 7.1)
ein wenig Nacharbeit.
So läuft der interne Chipsatz (Yamaha OPL3SA2) zwar mit den
entsprechenden Kernel-Treibern, man muss diese allerdings von Hand
einbinden:
Hier ein Ausschnitt aus meiner /etc/modules.conf:
alias char-major-14 off
#alias sound off
#alias midi off
alias char-major-14 sound
alias sound opl3sa2
options opl3sa2 dma=1 dma2=0 io=0x370 irq=5 mpu_io=0x330 mss_io=0x530
alias midi opl3
options opl3 io=0x388
Die Treiber lassen sich direkt vom apmd Entladen und
wieder laden,
so dass auch nach einem solchen Ereignis und dem Wiedererwecken
die Soundausgabe funktioniert. Dazu muss einfach in der Datei
"/etc/rc.config.d/apmd.rc.config"
die folgende Variable von
APMD_STOP_SOUND_BEFORE_SUSPEND="off"
auf
APMD_STOP_SOUND_BEFORE_SUSPEND="kernel"
geändert werden. Damit werden die Treiber beim Ausruhen immer
hübsch entfernt und nachher wieder geladen.
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Erweiterungen:
- Netzwerk: (April 2001)
Eine mit dem Realtek RTL8390 bestueckte
10/100MBit-Cardbus-Netzwerkkarte habe ich unter Linux nicht ans
Laufen bekommen (April 2001). Die Treiber muessten zwar prinzipiell
funktionieren (siehe Donald Becker
http://www.scyld.com/page/support/network/), aber ich hatte zu
wenig Zeit, mich damit intensiver als ein Wochenende zu
beschäftigen. So habe ich mir eine CNet-10MBit-Karte zugelegt,
die wirklich im Sinne von Plug-And-Play lief.
- Speicher: (Mai 2001)
Da der eingebaute Speicher mit 32MB etwas knapp bemessen
war, habe ich mich im April 2001 auf die Suche nach günstigen
64MB-Modulen gemacht. Da das Notebook noch mit EDO (5V) arbeitet, kommen
die Standard-S0-Dimms (3,3V) nicht in Frage. Original-Toshiba
(Zubehör-Nr.: PA2044U) kosten ca. 400,-DM, so dass nur
Drittanbieter in Frage kamen. Hier eine kleine Auswahl.
Ich selber bin relativ preiswert bei
Indusys fündig geworden.
- Festplatte: (Mai 2001)
Der Einbau einer neuen grösseren und nebenbei um den Faktor
drei schnelleren Festplatte (IBM DJSA-220, 20GB) gelang sehr problemlos.
Mit Hilfe zweier Adapterstecker vom Anschluss der 2,5"-Notebookplatten
auf die normalen Anschlüsse, habe ich das installierte Linux
und sämtliche Daten von der 4GB-Toshiba MK4006MAV einfach
umkopiert. Vorher sollte man die
neue Platte allerdings bereits am Notbook partitionieren, da es sonst
leicht zu Problemen der Plattengeometrie kommen kann.
Der UDMA-Zugriff unter Linux läuft noch nicht, da
anscheinend der Chipsatz nicht korrekt erkannt wird. Auch neuere
Kernel (2.4.7) haben bisher nichts daran geändert.
Windows sträubte sich etwas beim Wechsel von FAT-16 zu FAT-32
wegen der unterschiedlichen Handhabung der langen Dateinamen, so
dass dort eine Neuinstallation ansteht (wie zu erwarten war).
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Diverses:
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